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AR Informatik ist an der Entwicklung eines modernen, sicheren Systems beteiligt, das ganz ohne Cloud arbeitet.

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© Foto: AA+W – Fotolia.com

„Computer! Bitte Kaffee aufsetzen und Wäsche aufhängen.“ Darauf, dass der zweite Befehl auch ausgeführt wird, müssen wir wahrscheinlich noch einige Jahre warten – der erste ist aber bei modernen Smart-Home-Anlagen schon im Alltag angekommen. Die hausinterne Vernetzung von Geräten und die sinnvolle Nutzung der gewonnenen Informationen lassen die Herzen von Technik-Enthusiasten und Early Adoptern höher schlagen. Der Smart-Home-Markt befindet sich gerade in der Entwicklung. Standards sind selten vorhanden – dadurch gestalten sich modulare, entwickelbare Systeme als sehr anspruchsvoll.

„Smart Home ist heute der Begriff des intelligenten Hauses – wir haben eine Lösung, die diesem Begriff auch gerecht wird und nicht nur Steckdosen oder die Heizungstemperatur auf Knopfdruck fernsteuert“, erklärt Anastasios Rodintsis von AR Informatik in Gerlingen. „Es können jedes intelligente Gerät sowie die unterschiedlichsten Funktionen eingebunden werden, so z. B. auch die Statusberichte der Waschmaschine oder Aufzüge, Fenster- und Zugangskontrollen jeglicher Art.“ Sicherheit und Komfort sind die zentralen Anforderungen an das selbst entwickelte System von AR Informatik. Der Server steht zu Hause und die Berechnungen finden darauf statt. Es werden keine Informationen an zentrale Onlinesysteme gesendet. Lediglich die mobilen Endgeräte der Benutzer können über gesicherte Verbindungen darauf zugreifen. Diese sind einfach einzurichten. Komfort wird durch die vielfältigen Anbindungsmöglichkeiten von Geräten und die intuitive Sprachsteuerung – ähnlich wie in modernen Automobilen – gewährleistet. Da das System modular aufgebaut ist, kann es mit den Wünschen wachsen. Die Erweiterung um zusätzliche Geräte kann schnell und unkompliziert umgesetzt werden.

Ein besonderes Feature stellt das Kommunikationsmodul dar. Über eine Sprachausgabe kann  unter anderem mit den Bewohnern kommuniziert werden und Heimkommende werden persönlich begrüßt. Dass dieser Aspekt auch Sicherheit mit sich bringt, zeigt das Beispiel des Einbrechers, der freundlich darauf hingewiesen wird, dass der Alarm ausgelöst wurde und seine nächste Aktion das Verlassen des Hauses vor dem Eintreffen der Ordnungshüter sein sollte.

Interessant ist auch das Lernverhalten. Die Software lernt die Nutzer kennen und weiß beispielsweise, wann das Licht eingeschaltet wird oder die Rollläden hochgefahren werden. Dadurch kann ein Programm aktiviert werden, das die Nutzung des Hauses während des Urlaubs simuliert, und zwar nicht wie üblich nach festem Schema, sondern variabel auf Basis der bisherigen Nutzung. In der richtigen Konfiguration entfällt auch das Ablesen der Strom- oder Wasserzähler. Die Daten werden abgefragt und können direkt am Tablet an den Lieferanten übermittelt werden. Sollte am Rauchmelder die Batterie schwach werden, sendet er dies rechtzeitig und keiner wird durch schrille Hinweistöne gestört oder verpasst dies und verlässt sich auf einen leeren Rauchmelder.

Weitere Informationen und ausführliche Beratung erhalten Sie bei AR Informatik:
Hans-Keil-Straße 31 70839 Gerlingen, Tel. (0 71 56) 43 34 70
www.ar-informatik.de

Beitragsbild: Smart Home Made In Gerlingen