Update:

Thomas Wirth hat die Geschäftsführung Anfang 2016 von Marcus Schulz übernommen.
Sie lesen ab hier den ursprünglichen Artikel aus dem November 2013:

Nach dem unerwarteten, tragischen Tod des Firmengründers Volker Viellieber im Sommer 2013 nimmt Marcus Schulz nun seinen Platz in der Geschäftsführung ein. Volker Viellieber gründete die Firma 1998 in Weilimdorf und leitete sie seitdem zusammen mit seiner Frau Birgit. Im Jahr 2002 begann Marcus Schulz seine Lehre im Unternehmen.

Marcus Schulz, seines Zeichens Schrauber erster Stunde und mit einem guten Händchen für das Unternehmerische, brachte sich bereits früh stark ins Unternehmen ein. Schon während der Lehre wurde er zur rechten Hand von Volker Viellieber und vertrat ihn in verschiedensten Angelegenheiten. 2007 begann Marcus Schulz sein Ingenieurstudium „Automotive Systems Engineering“ an der Hochschule Heilbronn. Währenddessen blieb er weiter im Unternehmen engagiert. Er setzte seine im Studium erworbenen Qualifikationen direkt ein.

Das Team blieb beständig. Seit 2012 ist Kfz-Meister Andreas Barth im Unternehmen. Ihm zur Seite stehen der angehende Meister Martin Stagel und der Geselle Phillip Wolff.  Volker Viellieber legte immer Wert auf Nachwuchs und so werden im Betrieb auch die Lehrlinge Marco Müller und Thomas Wirth fachkundig ausgebildet.

Das Prinzip von Qualität und Service im Hause Viellieber funktioniert. Dies sieht man nicht zuletzt an der Entwicklung des Unternehmens – 2012 wurde der letzte große Umbau der Werkstatt fertiggestellt.

Das gesamte Team rund um den neuen Geschäftsführer Marcus Schulz und die Geschäftsführerin Birgit Viellieber freut sich darauf, neue wie auch bisherige Kunden zu begrüßen und den Betrieb im Namen sowie im Sinne von Volker Viellieber weiterzuführen.

Automobil- und Motorentechnik KFZ-Meisterbetrieb GmbH:
Solitudestraße 195, 70499 Stuttgart-Weilimdorf
Tel. (07 11) 8 66 61 44
www.kfz-meisterwerkstatt-weilimdorf.de

Beitragsbild: Das Team der Autowerkstatt in Weilimdorf 2017 mit dem neuen Geschäftsführer Thomas Wirth in der Mitte und links davon Meister Andreas Barth – Foto: Christian Möhrle