Der gelernte Schreiner Timo Stärz startete 2014 in die Selbstständigkeit und kann sich heute Chef von acht Mitarbeitern nennen. Der Betrieb berät, betreut und beliefert Firmen- und Privatkunden rund um das Thema Möbel- und Innenausbau.

Ein neuer Handwerksbetrieb mit der bestmöglichen Basis

Treten Sie ein in die Ausstellung von Innenausbau Stärz in Ditzingen – Foto: Kreuzwest

Treten Sie in die Ausstellung von Innenausbau Stärz in Ditzingen ein – Foto: Kreuzwest

Dem gebürtigen Ditzinger wurde die Arbeit mit dem Holz schon fast mit in die Wiege gelegt. Das Schreinern liegt der Familie im Blut. Schon der Großvater hobelte und sägte in seiner eigenen Schreinerei „Walker“. Die Arbeit des Großvaters prägte Timo Stärz schon in jungen Jahren.

So war es auch nicht verwunderlich, dass er, trotz eines kleinen Abstechers bei Daimler, sich letztendlich für eine Schreinerlehre entschied. Nach seiner Ausbildung folgte ein Jahr Arbeiten in einer „Edel-Schreinerei“. Hier konnte er handwerklich und gestalterisch eine Menge mitnehmen und lernen. Nach diesem Jahr stand er allerdings vor einer größeren Entscheidung: Erneut bewerben oder den Schritt in die Selbstständigkeit wagen?

Rückhalt gab es besonders vom Großvater: auf seine Hilfe bei den Formalitäten und Grundkalkulationen konnte Timo Stärz bei der Gründung seines Unternehmens zählen. Aber auch sein Vater und seine Partnerin Miriam Oßwald boten dem gelernten Schreiner Rückhalt bei dieser Unternehmung. Und so startete Timo Stärz am siebten Mai 2014 in das Unternehmen Selbstständigkeit.

Die Basis bildet solides Handwerk in Sachen Innenausbau und Möbelbau

Das komplette Team von Innenausbau Stärz in Ditzingen – Foto: Kreuzwest

Das komplette Team von Innenausbau Stärz in Ditzingen – Foto: Kreuzwest

Im ersten halben Jahr arbeitete Timo Stärz zunächst noch alleine. Nach und nach kamen dann immer mehr Aufträge und dadurch mehr Arbeit. Timo Stärz konnte Stück um Stück sein Team aufbauen und das Unternehmen konnte gemeinsam mit seinen Aufgaben wachsen. Inzwischen umfasst der Familienbetrieb acht festangestellte Mitarbeiter, davon sind zwei Meister. Die Mitarbeiter stammen aus den Fachbereichen Schreinerei, Fensterbau oder Bodenlegehandwerk.

Inzwischen hat sich das junge Unternehmen dank der fachlichen Kompetenz zu einem der gefragtesten in seinem Bereich entwickelt. Der Kundenkreis reicht von vielen Privatkunden, großen Bauplanungsfirmen bis zu Stuttgarter Architekten und Hausverwaltungen. Innenausbau Stärz bietet folgende Gewerke in seinem Repertoire an:

  • individuelle Möbel und Innenausbau
  • Türen, Fenster und Rollläden
  • Bodenbeläge und Parkettsanierung
  • Glaskonstruktionen
  • Treppenbau
  • Trockenbau

Aktuell dominieren Brandschutztüren, Fenster und Bodenbeläge die Auftragsbücher. Dank bewährten Partnern im Maler- und Sanitärbereich kann Timo Stärz auch mit Komplettangeboten punkten. Zudem setzt der Schreiner in Zukunft auf die dreidimensionale Raumplanung. Somit kann sich der Kunde auf ein Maximum an Sicherheit hinsichtlich Planung und Gestaltung des Wohnraums stützen.

Auch ein Smart Home muss intelligent geplant werden

Bei Innenausbau Stärz wird Beratung und Qualität groß geschrieben – Foto: Kreuzwest

Bei Innenausbau Stärz wird Beratung und Qualität groß geschrieben – Foto: Kreuzwest

Beim Thema Innenausbau geht es nicht mehr nur um klassisches Handwerk. Immer mehr steht das Thema „Smart Home“ mit im Vordergrund, da es um moderne und komfortable Wohnräume geht.

Smart Home: unter diesem Stichwort werden technische Verfahren und Systeme zusammengefasst, die in Wohnräumen und -häusern vernetzte und fernsteuerbare Geräte regeln. Unter diesen Begriff fallen sowohl die zentrale Anbindung und Steuerung von Unterhaltungselektronik, Haustechnik und Haushaltsgeräten (Lampen, Heizung, Jalousinen) sowie das Integrieren von der Sicherheitstechnik  (Überwachungskameras, Bewegungsmelder) oder Geräten zur intelligenten Energieversorgung. All diese Geräte müssen im Wohnraum integriert werden und mit Strom versorgt werden.

Insbesondere das Ambient Assisted Living (kurz AAL) wird in Zukunft eine immer größere Rolle einnehmen. Darunter werden im Bereich des Smart Home Geräte verstanden, die ältere Personen unaufdringlich unterstützen sollen. Dazu zählen z.B. eine Abschaltautomatik beim Herd, der berühmte „Notknopf“ zum Alarmieren vom Rettungsdienst und vieles mehr. Auch diese Elemente müssen harmonisch in die Inneneinrichtung integriert werden, denn nur so werden sie auf Dauer akzeptiert und die Eigenständigkeit des Bewohners bleibt möglichst lange erhalten.

Timo Stärz richtet seinen Fokus auf die Digitalisierung und kombiniert dabei in seinem Unternehmen das hohe Qualitätsniveau und die termingerechte Ausführung. Diese Zielsetzung macht das Team von Innenausbau Stärz zu einem gefragten Partner.

Die Schreiner sind stark gefragt

Freundliche und helle Räume – Foto: Kreuzwest

Freundliche und helle Räume – Foto: Kreuzwest

Für den Innenausbau läuft es aktuell gut, auch Timo Stärz kann vom aktuellen Bauboom profitieren. Die Auftragsbücher sind voll und so kann es sich der Betrieb leisten etwas zu expandieren. In den nächsten Monaten ziehen Timo Stärz und sein Team nach Hirschlanden, dort werden gerade ein Lager, ein neues Büro und eine Ausstellungsfläche fertiggestellt. Letztere wird voraussichtlich im April/Mai 2018 eröffnet werden können.

Zu den größeren Projekten, die die Firma Innenausbau Stärz bereits abschließen konnte, gehören:

  • Sanierung des Wohlfahrtswerk BW Stuttgart
  • Brandschutzumbau der Firma Pilz in Ostfildern
  • Komplettsanierung mehrerer Wohn- und Geschäftshäuser in Stuttgart

Innenausbau Stärz

Mittlere Straße 27/1 · 71254 Ditzingen
Tel. (01 73) 5 23 16 42
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Beitragsbild: Ausgezeichnete Beratung bei Innenausbau Stärz in Ditzingen – Foto: Kreuzwest