Derzeit ist die Witterung nicht so, dass sie zu viel Aktivität im Freien geradezu einladen würde. Doch damit sind wir nicht zu Bewegungsabstinenz verurteilt – auch diejenigen nicht, denen Fitnessstudios ein Graus und Übungen allein auf der heimischen Gymnastikmatte zu öde sind. Denn es gibt eine Möglichkeit, Geselligkeit und Unterhaltung mit Bewegung und Kalorienverbrennen auf das Angenehmste zu verbinden: Tanzen! Jüngsten wissenschaftlichen Studien zufolge soll das Schwingen von Hüften und Beinen sogar gesünder sein als etwa Training an Kraftmaschinen.

Für viele beginnt der Reiz beim Tanzen schon damit, dass man selbst darüber entscheiden kann, ob man sein persönliches „Fitness- mit Fun-Programm“ allein, mit dem Partner und/oder Freunden gemeinsam durchzieht. Auch kann beim Tanzen jeder nach seinem eigenen Wohlempfinden für sich selbst den Rhythmus bestimmen – im wahrsten Sinne des Wortes. Wer es ruhiger mag, gleitet im Walzerschritt übers Parkett. Für mehr Action auf der Tanzfläche bietet sich Rock ’n‘ Roll an und wen es nach noch mehr Tanz-Sport gelüstet, der kann sich dem aktuellen Trend anschließen und beim Zumba heiße südafrikanische Rhythmen mit Fitnessübungen verbinden. Darüber hinaus hat in den vergangenen Jahren auch der Bauchtanz viele Freunde hinzugewonnen.

Gleich für welche Richtung man sich entscheidet, eins ist allen Tänzern gemeinsam: Sie bewegen den ganzen Körper und verschaffen vielen Muskelgruppen mehr oder weniger intensive Trainingseinheiten. Zudem werden die Gelenke aktiviert, ohne gleich Gefahr zu laufen, sie möglicherweise zu überlasten. Zudem ist Tanzen ein ausgezeichnetes Koordinationstraining, bei dem einiges an Konzentration gefordert wird. Darüber hinaus bringt die Bewegung das Herz-Kreislauf-System auf Trab und regt die Fettverbrennung an, je nachdem wie flott die Sohle aufs Parkett gelegt wird.

Für Neueinsteiger empfiehlt es sich, erst einmal an einem Anfängerkurs teilzunehmen, um sich einzutanzen sozusagen. Ist die Basis vorhanden, kann jeder seinen jeweiligen Vorlieben entsprechend weitermachen – wem es gefällt bis zum Dance-Star.

Abgesehen von seinen körperlichen Vorteilen spricht für das Tanzen ebenfalls, dass es dazu anregt, zu entspannen und abzuschalten bei gleichzeitiger Pflege sozialer Kontakte. So trägt dieses angenehme Fitnessprogramm auch zur geistigen und seelischen Gesundheit bei. Da beliebt als Fazit nur: Let’s dance!

Zum Frühlingsanfang findet am 21./22. März 2016 die Bierakademie der „Spring-Summer School“ zu Craftbieren mit der Expertin Mareike Hasenbeck statt. Am 24./25. Oktober 2016 werden im Rahmen der „Indian-Summer School“ Milchshakes verköstigt.

Beitragsbild: Tanzend abnehmen – Foto © pixabay.com